Ladezeit-Optimierung » PageSpeed-Test
Sie möchten wissen, wie schnell Ihre Website lädt? Geben Sie Ihre Website-Adresse (URL) und Ihre E-Mail-Adresse ein, bestätigen Sie den Link in der Bestätigungsmail, und wenige Minuten später liegt Ihr Report im Postfach.

Der Test analysiert nicht nur die Startseite. Nach Ihrer Bestätigung sucht das Tool die Sitemap Ihrer Website und wählt daraus rund zehn Seiten mit möglichst unterschiedlichem Aufbau: etwa die Startseite, eine Produkt- oder Leistungsseite, einen Beitrag und eine Kontakt- oder Formularseite. So sehen Sie, wie sich verschiedene Seitentypen verhalten, und verlassen sich nicht auf einen einzelnen Wert.
Jede dieser Seiten wird über die Google PageSpeed Insights Schnittstelle gemessen, getrennt für Mobil und Desktop. Erfasst werden die Kennzahlen, die über Ladezeit und Nutzererfahrung entscheiden: Largest Contentful Paint (wann der Hauptinhalt sichtbar ist), First Contentful Paint, die Blockierzeit im Browser, die Layout-Stabilität (Cumulative Layout Shift), die Serverantwortzeit (TTFB), der Speed Index und die Zeit bis zur Interaktivität.
Wo Ihre Seite genug Besucher hat, fließen zusätzlich die Felddaten echter Nutzer aus dem Chrome-Browser (CrUX) ein. Diese Werte sind für Ihr Google-Ranking maßgeblich.
Im Report stehen je Kennzahl die Seiten mit den schwächsten Werten oben. Dazu kommen der Durchschnitt für Mobil und Desktop und der auffälligste Engpass über alle geprüften Seiten. Sie erkennen sofort, wo es Potenziale gibt und wie weit Mobil und Desktop auseinanderliegen.
Ein hoher PageSpeed-Score wird oft mit einer schnellen Website gleichgesetzt. Das greift zu kurz. Der Score selbst ist kein Ranking-Faktor, und er beruht auf einer einzelnen Labor-Messung/Simulation. Deshalb zeigt der Report die einzelnen Kennzahlen je Seite und nicht nur eine Gesamtnote.
Das Tool findet Ihre XML-Sitemap automatisch über die üblichen Pfade oder die robots.txt-Datei im Hauptverzeichnis.
Aus Datenschutzgründen startet die Messung erst, wenn Sie den Link in der Bestätigungsmail geklickt haben.
Wenige Minuten später bekommen Sie die komplette Auswertung kostenfrei zugeschickt.
Der kostenlose Test ist der schnelle erste Schritt, um die Lage einzuschätzen. Für die vollständige Lösung ist das kostenpflichtige Ladezeit-Audit gedacht. Es prüft alle relevanten Seitentypen statt einer Stichprobe, priorisiert die Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand für Ihr Entwicklerteam. Kurz gesagt: Der Test sagt Ihnen, ob und wo es Potenziale gibt. Das Audit sagt Ihnen, was mit welcher Priorität zu tun ist.
Die meisten Werkzeuge für einen Website Speed Test prüfen genau eine Adresse, meist die Startseite. Das Ergebnis wirkt eindeutig, verdeckt aber die Unterschiede zwischen Ihren Seitentypen. Eine Produktseite mit vielen Bildern verhält sich anders als ein Textbeitrag, und eine Kategorieseite anders als das Kontaktformular.
Dieser Test prüft deshalb rund zehn typische Seiten Ihrer Website auf einmal, kostenlos und ohne Installation im Browser. Sie sehen nicht einen einzelnen Wert, sondern das Muster über verschiedene Seitentypen, jeweils getrennt für Mobil und Desktop.
Aus meiner Beratungspraxis ist gerade dieser Blick entscheidend: Häufig ist die Startseite gut optimiert, während genau die Seiten schwächeln, auf denen der Umsatz entsteht. Der Test einer einzelnen URL hätte das nie gezeigt.
Die Core Web Vitals sind drei Messwerte, mit denen Google die Nutzererfahrung einer Seite bewertet: wann der Hauptinhalt sichtbar ist (Largest Contentful Paint), wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert (Interaction to Next Paint) und wie stabil das Layout beim Laden bleibt (Cumulative Layout Shift).
Beim Core Web Vitals testen entscheidet die Datenquelle über die Aussagekraft. Felddaten stammen von echten Besuchern aus dem Chrome-Browser und sind für Ihr Google-Ranking maßgeblich. Labordaten entstehen aus einer einzelnen Messung unter kontrollierten Bedingungen und eignen sich, um Ursachen zu finden. Beide gehören zusammen: Die Felddaten zeigen, ob ein Problem besteht, die Labordaten zeigen, woran es liegt.
Ein Wert lässt sich im Labor nicht direkt messen, nämlich die Reaktionszeit auf Eingaben. Der Test nutzt dafür die Blockierzeit im Browser als Näherung und ergänzt sie, wo genügend Besucher vorhanden sind, um die Felddaten Ihrer Seite. So erhalten Sie für alle drei Core Web Vitals ein belastbares Bild statt einer einzelnen Laborzahl.
Diese Trennung ist der Punkt, an dem ich in Audits die meisten Fehleinschätzungen sehe: Ein guter Laborwert wird mit einer guten Nutzererfahrung gleichgesetzt, obwohl die Besucher etwas anderes erleben.
Wer die Website-Geschwindigkeit testen will, sollte Mobil und Desktop nie zusammenwerfen. Auf dem Smartphone fallen die Werte fast immer schlechter aus: schwächere Rechenleistung, wechselnde Mobilfunkverbindung und größere Bilder, die für kleine Bildschirme erst angepasst werden. Ein guter Desktop-Wert sagt deshalb wenig über das aus, was Ihre mobilen Besucher tatsächlich erleben.
Für Ihr Ranking ist das entscheidend, weil Google vorrangig die mobile Version einer Seite bewertet. Die Geschwindigkeit auf dem Smartphone ist damit nicht der schlechtere Nebenwert, sondern der maßgebliche.
Der Test misst jede der geprüften Seiten getrennt für Mobil und Desktop und stellt beide Werte nebeneinander. So erkennen Sie auf einen Blick, wie weit die beiden auseinanderliegen und bei welchen Seiten die mobile Version am dringendsten Aufmerksamkeit braucht.
In meinen Audits ist diese Lücke oft der Punkt mit dem größten Hebel: Schon eine gut optimierte Desktop-Seite kann auf dem Smartphone Besucher verlieren, bevor der Inhalt überhaupt sichtbar wird.
Was ist eigentlich ein normaler Wert? Das lässt sich nur im Vergleich vieler Websites beantworten. Die folgenden Orientierungswerte stammen aus öffentlichen Felddaten des Web und sind nach Seitentyp gegliedert, weil unterschiedliche Seiten unterschiedlich aufgebaut sind. So sehen Sie, in welchem Rahmen sich Ihre eigenen Werte bewegen sollten.
Seitentyp | LCP mobil (Median) | Blockierzeit mobil (INP-Näherung) | CLS mobil (Median) |
|---|---|---|---|
Startseite | 3,2 s | 420 ms | 0,12 |
Produkt- oder Leistungsseite | 3,8 s | 610 ms | 0,15 |
Beitrag | 2,7 s | 280 ms | 0,08 |
Kontakt- oder Formularseite | 2,3 s | 190 ms | 0,04 |
Orientierungswerte auf Basis öffentlicher Felddaten (HTTP Archive Web Almanac 2025) und typischer Labormessungen. Die Blockierzeit steht als Näherung für die Reaktionszeit (INP), die im Labor nicht direkt messbar ist.
Zur Einordnung dienen die offiziellen Schwellenwerte von Google. Ein Wert im grünen Bereich gilt als gut, im mittleren als verbesserungswürdig, im roten als schlecht.
Messwert | Gut | Verbesserungswürdig | Schlecht |
|---|---|---|---|
Largest Contentful Paint (LCP) | ≤ 2,5 s | 2,5–4,0 s | > 4,0 s |
Interaction to Next Paint (INP) | ≤ 200 ms | 201–500 ms | > 500 ms |
Cumulative Layout Shift (CLS) | ≤ 0,1 | 0,1–0,25 | > 0,25 |
Auffällig ist, wie weit die Werte je nach Seitentyp auseinandergehen. Produktseiten mit vielen Bildern schneiden beim LCP oft schlechter ab als eine schlanke Kontaktseite. In meinen Audits sehe ich diese Spreizung regelmäßig, weshalb ein einzelner Gesamtwert für eine ganze Website in die Irre führt.
Ihr eigener Report schlüsselt genau diese Werte für Ihre Website auf, getrennt nach Seitentyp sowie für Mobil und Desktop. So erkennen Sie, welcher Seitentyp den größten Rückstand hat. Einen solchen Vergleich nach Seitentyp liefern einzelne Test-Werkzeuge in der Regel nicht.
Der Google PageSpeed-Test passt für alle, die für die Geschwindigkeit einer Website verantwortlich sind, von der Marketingleitung über SEO bis zu Entwicklung und CTO. Er eignet sich als schneller Check einzelner Seiten und als Einstieg für größere Web-Auftritte.
Ja. Sie testen Ihre Website ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Ob Sie danach tiefer einsteigen, entscheiden Sie selbst.
Nein. Gemessen wird von außen, so wie ein Besucher oder Google Ihre Seite sieht.
Die Messung mehrerer Seiten dauert einige Minuten. Damit Sie nicht warten müssen, schicken wir Ihnen das Ergebnis zu. Die einmalige Bestätigung per Link stellt sicher, dass der Report an die richtige Adresse geht.
Felddaten benötigen eine gewisse Anzahl an Besuchern. Bei kleineren Seiten liegen sie deshalb manchmal nur für die Startseite (den Domain-Ursprung) vor. Die technische Labormessung liefert in diesem Fall trotzdem gute Anhaltspunkte.
Der Test gibt Ihnen den schnellen Überblick. Das kostenpflichtige Ladezeit-Audit liefert die priorisierte Todo-Liste für Ihr Entwicklerteam.
Er misst die Kennzahlen, die über Ladezeit und Nutzererfahrung entscheiden: Largest Contentful Paint, First Contentful Paint, Blockierzeit, Cumulative Layout Shift, Serverantwortzeit (TTFB), Speed Index und die Zeit bis zur Interaktivität. Und zwar für mehrere Seiten Ihrer Website, nicht nur die Startseite.
Der Test nutzt PageSpeed Insights als Datenquelle, prüft aber automatisch mehrere Seiten Ihrer Website und schickt Ihnen die Ergebnisse als verständlichen Report. Sie kopieren also nicht Seite für Seite von Hand in das Google-Tool, sondern bekommen den Überblick in einer E-Mail.
Die Idee ist ähnlich, der Fokus ist ein anderer. Diese Tools prüfen meist eine einzelne URL. Mein Test misst mehrere typische Seiten Ihrer Website und stellt Mobil und Desktop gegenüber, damit Sie Muster erkennen statt Einzelwerte.
Ja. Jede geprüfte Seite wird für Mobil und Desktop getrennt gemessen. Gerade auf Mobilgeräten fallen die Werte oft deutlich schlechter aus.
Rund zehn, automatisch nach Aufbau ausgewählt, damit unterschiedliche Seitentypen abgedeckt sind.